Im Kreuz alle Tugenden betrachten:   Der hl. Thomas von Aquin sagt, dass wir im gekreuzigten Jesus alle Tugenden sehen können, die wir nachahmen sollen. Am Kreuz zeigt Jesus den grössten Gehorsam zu seinem Vater und die grösste Nächstenliebe für alle Menschen. Wenn du die Barmherzigkeit, den Gehorsam, die Demut, die Armut, die Selbstbeherrschung, die Geduld und das Wohlwollen suchst, kannst du dies alles im Gekreuzigten finden. Wenn ihr eine Tugend sucht, dann ahmt den gekreuzigten Christus nach.    Don Pierino Galeone   Hl. Thomas von Aquin: Wer in Vollkommenheit leben will, sollte nichts anderes tun, als das zu verachten, was Christus am Kreuz verachtet hat, und das zu begehren, was er begehrte. Denn am Kreuz fehlt kein Beispiel der Tugend. Wenn du nach einem Beispiel der Nächstenliebe suchst, denke daran: «Grössere Liebe hat niemand als wer sein Leben für seine Freunde hingibt» (Joh 15, 13). Das ist es, was Christus am Kreuz getan hat. Wenn er sein Leben für uns hingegeben hat, sollte es für uns keine Last sein, jegliches Übel ihm zuliebe zu ertragen. Wenn du nach einem Beispiel der Geduld suchst, findest du ein ganz hervorragendes am Kreuz. Denn die Geduld wird unter zwei Umständen als gross beurteilt: entweder wenn man geduldig grosse Widrigkeiten erträgt, oder wenn man Widrigkeiten erträgt, die vermieden werden könnten, aber nicht vermieden werden. Nun gab uns Christus am Kreuz das Beispiel sowohl für das eine wie auch für das andere. Denn «als er litt, drohte er nicht» (1 Petr 2,23), und wie ein Lamm wurde er zum Tod geführt und tat seinen Mund nicht auf (vgl. Apg 8,32). Die Geduld Christi am Kreuz ist daher gross: «Lasst uns mit Ausdauer laufen und unsere Augen auf Jesus richten, den Urheber und Vollender des Glaubens. Um der Freude willen, die ihm bereitet wurde, hat er das Kreuz ertragen und die Schmach verachtet» (Hebr 12,2). Wenn du ein Beispiel der Demut suchst, schaue dir den Gekreuzigten an: Gott wollte unter Pontius Pilatus verurteilt werden und sterben. Wenn du ein Beispiel des Gehorsams suchst, folge dem, der dem Vater gehorsam wurde, sogar bis zum Tod: «Wie durch den Ungehorsam des einen, nämlich Adams, alle zu Sündern gemacht wurden, so sollen auch durch den Gehorsam des einen alle gerecht gemacht werden» (Röm. 5,19). Wenn du nach einem Beispiel für die Verachtung irdischer Dinge suchst, dann folge ihm, der der König der Könige und Herr der Herren ist, «in dem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen sind» (Kol 2,3). Er ist nackt am Kreuz, verspottet, bespuckt, geschlagen, mit Dornen gekrönt, mit Essig und Galle getränkt. Darum binde dein Herz nicht an Kleidung und Reichtum, denn «sie teilten meine Kleider unter sich auf» (Joh 19,24); nicht an Ehren, denn ich habe Schmähungen und Schläge erfahren (vgl. Jes 53,4); nicht an Würden, denn sie setzten mir eine Dornenkrone aufs Haupt (vgl. Mk 15,17); nicht an Genüsse, denn «als ich durstig war, gaben sie mir Essig zu trinken» (Ps 68,22). (6. Vorlesung: über das «Credo in Deum)

Im Kreuz alle Tugenden betrachten:   Der hl. Thomas von Aquin sagt, dass wir im gekreuzigten Jesus alle Tugenden sehen können, die wir nachahmen sollen. Am Kreuz zeigt Jesus den grössten Gehorsam zu seinem Vater und die grösste Nächstenliebe für alle Menschen. Wenn du die Barmherzigkeit, den Gehorsam, die Demut, die Armut, die Selbstbeherrschung, die Geduld und das Wohlwollen suchst, kannst du dies alles im Gekreuzigten finden. Wenn ihr eine Tugend sucht, dann ahmt den gekreuzigten Christus nach.   Don Pierino Galeone   Hl. Thomas von Aquin: Wer in Vollkommenheit leben will, sollte nichts anderes tun, als das zu verachten, was Christus am Kreuz verachtet hat, und das zu begehren, was er begehrte. Denn am Kreuz fehlt kein Beispiel der Tugend. Wenn du nach einem Beispiel der Nächstenliebe suchst, denke daran: «Grössere Liebe hat niemand als wer sein Leben für seine Freunde hingibt» (Joh 15, 13). Das ist es, was Christus am Kreuz getan hat. Wenn er sein Leben für uns hingegeben hat, sollte es für uns keine Last sein, jegliches Übel ihm zuliebe zu ertragen. Wenn du nach einem Beispiel der Geduld suchst, findest du ein ganz hervorragendes am Kreuz. Denn die Geduld wird unter zwei Umständen als gross beurteilt: entweder wenn man geduldig grosse Widrigkeiten erträgt, oder wenn man Widrigkeiten erträgt, die vermieden werden könnten, aber nicht vermieden werden. Nun gab uns Christus am Kreuz das Beispiel sowohl für das eine wie auch für das andere. Denn «als er litt, drohte er nicht» (1 Petr 2,23), und wie ein Lamm wurde er zum Tod geführt und tat seinen Mund nicht auf (vgl. Apg 8,32). Die Geduld Christi am Kreuz ist daher gross: «Lasst uns mit Ausdauer laufen und unsere Augen auf Jesus richten, den Urheber und Vollender des Glaubens. Um der Freude willen, die ihm bereitet wurde, hat er das Kreuz ertragen und die Schmach verachtet» (Hebr 12,2). Wenn du ein Beispiel der Demut suchst, schaue dir den Gekreuzigten an: Gott wollte unter Pontius Pilatus verurteilt werden und sterben. Wenn du ein Beispiel des Gehorsams suchst, folge dem, der dem Vater gehorsam wurde, sogar bis zum Tod: «Wie durch den Ungehorsam des einen, nämlich Adams, alle zu Sündern gemacht wurden, so sollen auch durch den Gehorsam des einen alle gerecht gemacht werden» (Röm. 5,19). Wenn du nach einem Beispiel für die Verachtung irdischer Dinge suchst, dann folge ihm, der der König der Könige und Herr der Herren ist, «in dem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen sind» (Kol 2,3). Er ist nackt am Kreuz, verspottet, bespuckt, geschlagen, mit Dornen gekrönt, mit Essig und Galle getränkt. Darum binde dein Herz nicht an Kleidung und Reichtum, denn «sie teilten meine Kleider unter sich auf» (Joh 19,24); nicht an Ehren, denn ich habe Schmähungen und Schläge erfahren (vgl. Jes 53,4); nicht an Würden, denn sie setzten mir eine Dornenkrone aufs Haupt (vgl. Mk 15,17); nicht an Genüsse, denn «als ich durstig war, gaben sie mir Essig zu trinken» (Ps 68,22). (6. Vorlesung: über das «Credo in Deum)

Im Kreuz alle Tugenden betrachten: Der hl. Thomas von Aquin sagt, dass wir im gekreuzigten Jesus alle Tugenden sehen können, die wir nachahmen sollen. Am Kreuz zeigt Jesus den grössten Gehorsam zu seinem Vater und die grösste Nächstenliebe für alle Menschen. Wenn du die Barmherzigkeit, den Gehorsa

Gott soll durch unser Leben sprechen:  Gott möchte, dass du ihn in deinem Herzen aufnimmst, indem du still wirst und auf sein Wort hörst, dass dich belehrt, ermahnt, tadelt, ermutigt und tröstet. Wir müssen lernen, still zu sein, denn wenn jemand es versteht, still zu sein, dann gelingt es ihm auch, zu sprechen. Jesus ist das Wort Gottes, welches du nur hören kannst, wenn du still wirst. Gott möchte durch dein Leben sprechen, indem zu einem lebendigen Wort Gottes wirst, welches durch dein Zeugnis spricht.  Don Pierino Galeone Don Pierino Galeone: Der heilige Josef ist ein gerechter Mann: er hat geschwiegen, um seine guten Werke, die er im Dienste Jesu und Mariens, seiner Braut, getan hat, sprechen zu lassen.

Gott soll durch unser Leben sprechen: Gott möchte, dass du ihn in deinem Herzen aufnimmst, indem du still wirst und auf sein Wort hörst, dass dich belehrt, ermahnt, tadelt, ermutigt und tröstet. Wir müssen lernen, still zu sein, denn wenn jemand es versteht, still zu sein, dann gelingt es ihm auch, zu sprechen. Jesus ist das Wort Gottes, welches du nur hören kannst, wenn du still wirst. Gott möchte durch dein Leben sprechen, indem zu einem lebendigen Wort Gottes wirst, welches durch dein Zeugnis spricht. Don Pierino Galeone Don Pierino Galeone: Der heilige Josef ist ein gerechter Mann: er hat geschwiegen, um seine guten Werke, die er im Dienste Jesu und Mariens, seiner Braut, getan hat, sprechen zu lassen.

Gott soll durch unser Leben sprechen: Gott möchte, dass du ihn in deinem Herzen aufnimmst, indem du still wirst und auf sein Wort hörst, dass dich belehrt, ermahnt, tadelt, ermutigt und tröstet. Wir müssen lernen, still zu sein, denn wenn jemand es versteht, still zu sein, dann gelingt es ihm auch,

Das allumfassende Gebet:  In die Kirche kommt man, weil dort Jesus im Tabernakel gegenwärtig ist. Es ist nicht schön, wenn man in grosser Eile zur Kirche kommt und Jesus nur ganz kurz um das bittet, was man von ihm haben möchte. Es ist wichtig, dass man sich Zeit nimmt für Jesus und die folgenden vier Schritte praktiziert: • Die Anbetung des Allerheiligsten soll das Erste sein, das man tun soll, denn Jesus ist Gott, der im Tabernakel gegenwärtig ist. Es ist auch gut, wenn man eine gewisse Zeit auf den Knien verweilt, um auch äusserlich die Anbetung zu zeigen.  • Die Danksagung für all das Gute, das Gott uns schenkt: Jesus hat am Kreuz für unsere Sünden sein Leben hingegeben. Er hat es uns ermöglicht, durch seine Leiden und Sterben Kinder Gottes und Erben des Himmels zu sein.  • Die Verdemütigung und die Bitte um Verzeihung für alle Schwachheiten und Sünden.  • Die Bitten, die man vor Gott bringen will.  Ohne die Anbetung bewegen wir uns innerlich nicht zur Danksagung, zur Bitte um Verzeihung, zur Verdemütigung und zur Bitte für unsere Anliegen. Nur wer sich anbetend in der Gegenwart Gottes befindet, kann ihm danken, sich vor ihm verdemütigen, ihn um Verzeihung bitten und ihn in rechter Weise um Hilfe anflehen. Wenn man nicht anbetend vor Gott ist, wem soll man dann danken? Wen soll man für die Schwachheiten und Sünden um Verzeihung bitten? Wen soll man um Hilfe anrufen? Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI: Ein Element, das immer selbstverständlicher und zentraler zu den Weltjugendtagen und der von ihnen ausgehenden Spiritualität gehört, ist die Anbetung. . . Gott ist allgegenwärtig, ja. Aber die leibliche Gegenwart des auferstandenen Christus ist noch einmal etwas anderes, etwas Neues. Der Auferstandene tritt mitten unter uns herein. Und da können wir gar nicht anders als mit dem Apostel Thomas sagen: Mein Herr und mein Gott! Anbetung ist zuerst ein Akt des Glaubens – der Akt des Glaubens als solcher. Gott ist nicht irgendeine mögliche oder unmögliche Hypothese über den Ursprung des Alls. Er ist da. Und wenn er da ist, dann beuge ich mich vor ihm. Dann öffnen sich Verstand und Wille und Herz auf ihn hin und von ihm her. Im auferstandenen Christus ist der menschgewordene Gott da, der für uns gelitten hat, weil er uns liebt. In diese Gewissheit der leibhaftigen Liebe Gottes zu uns treten wir als Mitliebende hinein. Das ist Anbetung, und das bestimmt dann mein Leben. Nur so kann ich auch Eucharistie richtig feiern und den Leib des Herrn recht empfangen. (Ansprache 22. Dezember 2011)

Das allumfassende Gebet: In die Kirche kommt man, weil dort Jesus im Tabernakel gegenwärtig ist. Es ist nicht schön, wenn man in grosser Eile zur Kirche kommt und Jesus nur ganz kurz um das bittet, was man von ihm haben möchte. Es ist wichtig, dass man sich Zeit nimmt für Jesus und die folgenden vier Schritte praktiziert: • Die Anbetung des Allerheiligsten soll das Erste sein, das man tun soll, denn Jesus ist Gott, der im Tabernakel gegenwärtig ist. Es ist auch gut, wenn man eine gewisse Zeit auf den Knien verweilt, um auch äusserlich die Anbetung zu zeigen. • Die Danksagung für all das Gute, das Gott uns schenkt: Jesus hat am Kreuz für unsere Sünden sein Leben hingegeben. Er hat es uns ermöglicht, durch seine Leiden und Sterben Kinder Gottes und Erben des Himmels zu sein. • Die Verdemütigung und die Bitte um Verzeihung für alle Schwachheiten und Sünden. • Die Bitten, die man vor Gott bringen will. Ohne die Anbetung bewegen wir uns innerlich nicht zur Danksagung, zur Bitte um Verzeihung, zur Verdemütigung und zur Bitte für unsere Anliegen. Nur wer sich anbetend in der Gegenwart Gottes befindet, kann ihm danken, sich vor ihm verdemütigen, ihn um Verzeihung bitten und ihn in rechter Weise um Hilfe anflehen. Wenn man nicht anbetend vor Gott ist, wem soll man dann danken? Wen soll man für die Schwachheiten und Sünden um Verzeihung bitten? Wen soll man um Hilfe anrufen? Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI: Ein Element, das immer selbstverständlicher und zentraler zu den Weltjugendtagen und der von ihnen ausgehenden Spiritualität gehört, ist die Anbetung. . . Gott ist allgegenwärtig, ja. Aber die leibliche Gegenwart des auferstandenen Christus ist noch einmal etwas anderes, etwas Neues. Der Auferstandene tritt mitten unter uns herein. Und da können wir gar nicht anders als mit dem Apostel Thomas sagen: Mein Herr und mein Gott! Anbetung ist zuerst ein Akt des Glaubens – der Akt des Glaubens als solcher. Gott ist nicht irgendeine mögliche oder unmögliche Hypothese über den Ursprung des Alls. Er ist da. Und wenn er da ist, dann beuge ich mich vor ihm. Dann öffnen sich Verstand und Wille und Herz auf ihn hin und von ihm her. Im auferstandenen Christus ist der menschgewordene Gott da, der für uns gelitten hat, weil er uns liebt. In diese Gewissheit der leibhaftigen Liebe Gottes zu uns treten wir als Mitliebende hinein. Das ist Anbetung, und das bestimmt dann mein Leben. Nur so kann ich auch Eucharistie richtig feiern und den Leib des Herrn recht empfangen. (Ansprache 22. Dezember 2011)

Das allumfassende Gebet: In die Kirche kommt man, weil dort Jesus im Tabernakel gegenwärtig ist. Es ist nicht schön, wenn man in grosser Eile zur Kirche kommt und Jesus nur ganz kurz um das bittet, was man von ihm haben möchte. Es ist wichtig, dass man sich Zeit nimmt für Jesus und die folgenden vi

Der Priester und seine Mission:  Der Heilige Pater Pio hat in der Heiligen Messe an Christi Leiden teilgenommen. In der Beichte durfte er die Verzeihung, die aus dem Leiden von Christus entspringt, weiterschenken. Selbst am letzten Tag seines Lebens hatte er den Wunsch, jemandem die Beichte abzunehmen. Ein Klosterbruder machte ihm dieses Geschenk. Mit letzter Kraft hat er das getan, was ihn am meisten erfüllte, denn der Priester ist jemand, der betet, leidet und die Verzeihung von Christus weiterschenkt. Pater Pio war ein Mann des Gebetes, er war gekreuzigt mit Christus und hat so vielen Menschen geholfen, vom Tod der Sünde zum Leben in Christus aufzuerstehen durch die Vergebung der Beichte.  Don Pierino Galeone Hl. Maria Bernarda Bütler: Der Hl. Apostel Jakobus sagte zu Bernarda Bütler: „O Seele, nimm wohl in acht, was ich dir jetzt sage: Viele Gesalbten Gottes sind tot im Geiste, sind im Laster versunken und blind geworden, so dass sie nimmer ihrer Würde, ihrer Aufgabe in der Kirche gedenken. Andere leben lau dahin, mehr nach den Grundsätzen der Welt als nach den Lehren des heiligen Evangeliums. Als Maria Bernarda erkennt, wie es in Wirklichkeit um viele Priester bestellt ist, wie gering die Zahl der wahrhaften „Apostel-Priesterseelen“ ist, sagt zu ihr der Apostel Jakobus: „Erkühne dich herzhaft mit vollem Vertrauen, täglich den himmlischen Vater und das menschgewordene Wort zu bitten, dass der Heilige Geist aufs neue mit jener Kraft und Flammenglut auf die gesamte heilige Priesterschaft herabsteige wie einst am heiligen Pfingstfest auf die Apostel, dass Er mit demselben Licht, mit derselben Kraft sich wahre Apostelseelen heranbilde zur Verherrlichung des dreieinigen Gottes und zur Erneuerung der ganzen Menschheit. “ (Aus dem Buch: Nimm und schreibe, S. 216)

Der Priester und seine Mission: Der Heilige Pater Pio hat in der Heiligen Messe an Christi Leiden teilgenommen. In der Beichte durfte er die Verzeihung, die aus dem Leiden von Christus entspringt, weiterschenken. Selbst am letzten Tag seines Lebens hatte er den Wunsch, jemandem die Beichte abzunehmen. Ein Klosterbruder machte ihm dieses Geschenk. Mit letzter Kraft hat er das getan, was ihn am meisten erfüllte, denn der Priester ist jemand, der betet, leidet und die Verzeihung von Christus weiterschenkt. Pater Pio war ein Mann des Gebetes, er war gekreuzigt mit Christus und hat so vielen Menschen geholfen, vom Tod der Sünde zum Leben in Christus aufzuerstehen durch die Vergebung der Beichte. Don Pierino Galeone Hl. Maria Bernarda Bütler: Der Hl. Apostel Jakobus sagte zu Bernarda Bütler: „O Seele, nimm wohl in acht, was ich dir jetzt sage: Viele Gesalbten Gottes sind tot im Geiste, sind im Laster versunken und blind geworden, so dass sie nimmer ihrer Würde, ihrer Aufgabe in der Kirche gedenken. Andere leben lau dahin, mehr nach den Grundsätzen der Welt als nach den Lehren des heiligen Evangeliums. Als Maria Bernarda erkennt, wie es in Wirklichkeit um viele Priester bestellt ist, wie gering die Zahl der wahrhaften „Apostel-Priesterseelen“ ist, sagt zu ihr der Apostel Jakobus: „Erkühne dich herzhaft mit vollem Vertrauen, täglich den himmlischen Vater und das menschgewordene Wort zu bitten, dass der Heilige Geist aufs neue mit jener Kraft und Flammenglut auf die gesamte heilige Priesterschaft herabsteige wie einst am heiligen Pfingstfest auf die Apostel, dass Er mit demselben Licht, mit derselben Kraft sich wahre Apostelseelen heranbilde zur Verherrlichung des dreieinigen Gottes und zur Erneuerung der ganzen Menschheit. “ (Aus dem Buch: Nimm und schreibe, S. 216)

Der Priester und seine Mission: Der Heilige Pater Pio hat in der Heiligen Messe an Christi Leiden teilgenommen. In der Beichte durfte er die Verzeihung, die aus dem Leiden von Christus entspringt, weiterschenken. Selbst am letzten Tag seines Lebens hatte er den Wunsch, jemandem die Beichte abzunehm

Die Liebe Gottes ist für den Menschen Licht:  Die Liebe Gottes ist für den Menschen wie ein Licht. Aus der Liebe Gottes entsteht die Ablehnung des Menschen gegenüber die Sünde.  Der Mensch kann die  Gedanken und Gefühle der Sünde nicht annehmen, wenn die eigene Seele in der Liebe des Herrn lebt. Wenn der Mensch im eigenen Geist einfach und demütig geworden ist, kann er gegen die Sünde kämpfen. Einfach im Geist ist der Mensch dann, wenn er in Beziehung mit dem Willen Gottes treten will. Demütig ist er, wenn er dem Willen Gottes gehorchen möchte. Die Gegenwart Gottes ist für den Menschen Licht in seiner Vernunft und Kraft in seinem Willen. So kann er ein Werkzeug der Gnade Gottes werden. Gott kann durch ihn wirken.

Die Liebe Gottes ist für den Menschen Licht: Die Liebe Gottes ist für den Menschen wie ein Licht. Aus der Liebe Gottes entsteht die Ablehnung des Menschen gegenüber die Sünde. Der Mensch kann die Gedanken und Gefühle der Sünde nicht annehmen, wenn die eigene Seele in der Liebe des Herrn lebt. Wenn der Mensch im eigenen Geist einfach und demütig geworden ist, kann er gegen die Sünde kämpfen. Einfach im Geist ist der Mensch dann, wenn er in Beziehung mit dem Willen Gottes treten will. Demütig ist er, wenn er dem Willen Gottes gehorchen möchte. Die Gegenwart Gottes ist für den Menschen Licht in seiner Vernunft und Kraft in seinem Willen. So kann er ein Werkzeug der Gnade Gottes werden. Gott kann durch ihn wirken.

Die Liebe Gottes ist für den Menschen Licht: Die Liebe Gottes ist für den Menschen wie ein Licht. Aus der Liebe Gottes entsteht die Ablehnung des Menschen gegenüber die Sünde. Der Mensch kann die Gedanken und Gefühle der Sünde nicht annehmen, wenn die eigene Seele in der Liebe des Herrn lebt. Wen

Der Glaube drückt sich in den Taten des Menschen aus:  Der Glaube drückt sich, in der eigentlichen Bedeutung des Wortes, in den Taten des Menschen aus. Unser Glaube führt uns dazu, dass wir den Willen unseres Herrn praktizieren. Der Gehorsam zu unserem Herrn drückt unsere Liebe zu ihm aus. Die Liebe des Herrn ist die ganze Struktur des geistlichen Lebens. Er gibt seine ganze Liebe dem Menschen, der die Taten seiner Rettung vollbringt (vgl. Joh 14,23). Diese sind die guten Taten des Lebens. Durch das Wort Gottes lieben wir Gott. Die Verbindung der Liebe des Menschen mit der Liebe Gottes, ist also die Frucht des Gehorsams. Der Mensch kann so Gott lieben und seine Liebe durch die Beständigkeit im Gehorsam, im eigenen Herzen erhalten.

Der Glaube drückt sich in den Taten des Menschen aus: Der Glaube drückt sich, in der eigentlichen Bedeutung des Wortes, in den Taten des Menschen aus. Unser Glaube führt uns dazu, dass wir den Willen unseres Herrn praktizieren. Der Gehorsam zu unserem Herrn drückt unsere Liebe zu ihm aus. Die Liebe des Herrn ist die ganze Struktur des geistlichen Lebens. Er gibt seine ganze Liebe dem Menschen, der die Taten seiner Rettung vollbringt (vgl. Joh 14,23). Diese sind die guten Taten des Lebens. Durch das Wort Gottes lieben wir Gott. Die Verbindung der Liebe des Menschen mit der Liebe Gottes, ist also die Frucht des Gehorsams. Der Mensch kann so Gott lieben und seine Liebe durch die Beständigkeit im Gehorsam, im eigenen Herzen erhalten.

Der Glaube drückt sich in den Taten des Menschen aus: Der Glaube drückt sich, in der eigentlichen Bedeutung des Wortes, in den Taten des Menschen aus. Unser Glaube führt uns dazu, dass wir den Willen unseres Herrn praktizieren. Der Gehorsam zu unserem Herrn drückt unsere Liebe zu ihm aus. Die Liebe

Du bist von Christus gesandt, um das Apostolat auszuüben:  Das Apostolat auszuüben bedeutet, dass man die Sendung wahrnimmt, die uns Christus anvertraut hat. Das altgriechische Wort „Apóstolos“ bedeutet „Gesandter“. Wir sollen überall, wo wir Menschen begegnen, zeigen, dass wir von Christus gesandt sind, um ihn zu bezeugen. Im Apostolat geht es also nicht darum, dass man viel organisiert und selber grosse Dinge vollbringt, sondern es geht um das gelebte Zeugnis von der Liebe zu Christus und zu seiner Sendung.  Don Pierino Galeone Hl. Theresia von Lisieux: Seitdem ich begriffen habe, dass ich aus mir selbst nichts wirken kann, schien mir die Aufgabe, die mir übertragen wurde, nicht mehr schwierig, ich fühlte, dass nur Eins Not tut: mich mehr und mehr mit Jesus zu vereinen, und dass das Übrige mir hinzu gegeben werde.

Du bist von Christus gesandt, um das Apostolat auszuüben: Das Apostolat auszuüben bedeutet, dass man die Sendung wahrnimmt, die uns Christus anvertraut hat. Das altgriechische Wort „Apóstolos“ bedeutet „Gesandter“. Wir sollen überall, wo wir Menschen begegnen, zeigen, dass wir von Christus gesandt sind, um ihn zu bezeugen. Im Apostolat geht es also nicht darum, dass man viel organisiert und selber grosse Dinge vollbringt, sondern es geht um das gelebte Zeugnis von der Liebe zu Christus und zu seiner Sendung. Don Pierino Galeone Hl. Theresia von Lisieux: Seitdem ich begriffen habe, dass ich aus mir selbst nichts wirken kann, schien mir die Aufgabe, die mir übertragen wurde, nicht mehr schwierig, ich fühlte, dass nur Eins Not tut: mich mehr und mehr mit Jesus zu vereinen, und dass das Übrige mir hinzu gegeben werde.

Du bist von Christus gesandt, um das Apostolat auszuüben: Das Apostolat auszuüben bedeutet, dass man die Sendung wahrnimmt, die uns Christus anvertraut hat. Das altgriechische Wort „Apóstolos“ bedeutet „Gesandter“. Wir sollen überall, wo wir Menschen begegnen, zeigen, dass wir von Christus gesandt

Der Tabernakel:  Es ist der kleinste Ort, wo eine menschliche Person gegenwärtig ist – Jesus, Gott und Mensch im Allerheiligsten Sakrament des Altares. Der Tabernakel ist der Ort der Stille, wo das Wort Gottes verborgen ist. Wer anbetet, soll still werden, damit er die wunderbare göttliche Stimme Jesu hört, die erleuchtet, tröstet, die geduldig und barmherzig ist.  Man wird im Tabernakel, zusammen mit dem eucharistischen Jesus, auch seinen himmlischen Vater entdecken, der gesagt hat: «Dies ist mein geliebter Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe». (Matt 3,17) Wie schön ist es, Jesus zu verkosten und sich die Worte des Psalmisten zu eigen zu machen: «Kostet und seht, wie gütig der Herr ist». (Ps 34,9) Wie ist es möglich, die hl. Eucharistie nicht anzubeten Don Pierino Galeone Hl. Edith Stein: Der Herr ist im Tabernakel gegenwärtig mit Gottheit und Menschheit. Er ist da, nicht seinetwegen, sondern unseretwegen: weil es seine Freude ist, bei den Menschen zu sein. Und weil er weiß, dass wir, wie wir nun einmal sind, seine persönliche Nähe brauchen. Die Konsequenz ist für jeden natürlich Denkenden und Fühlenden, dass er sich hingezogen fühlt und dort ist, sooft und solange er darf.  Hl. Mutter Teresa: Die Zeit, die du mit Jesus im Allerheiligsten Sakrament verbringst, ist die beste Zeit, die du auf Erden verbringen wirst. Jeder Augenblick, den du mit Jesus verbringst, wird deine Einheit mit ihm vertiefen und deine Seele auf ewig herrlicher und schöner machen für den Himmel sowie mithelfen, ewigen Frieden auf Erden zu fördern.

Der Tabernakel: Es ist der kleinste Ort, wo eine menschliche Person gegenwärtig ist – Jesus, Gott und Mensch im Allerheiligsten Sakrament des Altares. Der Tabernakel ist der Ort der Stille, wo das Wort Gottes verborgen ist. Wer anbetet, soll still werden, damit er die wunderbare göttliche Stimme Jesu hört, die erleuchtet, tröstet, die geduldig und barmherzig ist. Man wird im Tabernakel, zusammen mit dem eucharistischen Jesus, auch seinen himmlischen Vater entdecken, der gesagt hat: «Dies ist mein geliebter Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe». (Matt 3,17) Wie schön ist es, Jesus zu verkosten und sich die Worte des Psalmisten zu eigen zu machen: «Kostet und seht, wie gütig der Herr ist». (Ps 34,9) Wie ist es möglich, die hl. Eucharistie nicht anzubeten Don Pierino Galeone Hl. Edith Stein: Der Herr ist im Tabernakel gegenwärtig mit Gottheit und Menschheit. Er ist da, nicht seinetwegen, sondern unseretwegen: weil es seine Freude ist, bei den Menschen zu sein. Und weil er weiß, dass wir, wie wir nun einmal sind, seine persönliche Nähe brauchen. Die Konsequenz ist für jeden natürlich Denkenden und Fühlenden, dass er sich hingezogen fühlt und dort ist, sooft und solange er darf. Hl. Mutter Teresa: Die Zeit, die du mit Jesus im Allerheiligsten Sakrament verbringst, ist die beste Zeit, die du auf Erden verbringen wirst. Jeder Augenblick, den du mit Jesus verbringst, wird deine Einheit mit ihm vertiefen und deine Seele auf ewig herrlicher und schöner machen für den Himmel sowie mithelfen, ewigen Frieden auf Erden zu fördern.

Der Tabernakel: Es ist der kleinste Ort, wo eine menschliche Person gegenwärtig ist – Jesus, Gott und Mensch im Allerheiligsten Sakrament des Altares. Der Tabernakel ist der Ort der Stille, wo das Wort Gottes verborgen ist. Wer anbetet, soll still werden, damit er die wunderbare göttliche Stimme Je

Das zweischneidige Schwert des Wortes Gottes:    Im Hebräerbrief steht: „Denn lebendig ist das Wort Gottes, wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenken und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens“ (Hebr 4,12). Das Wort Gottes ist ein lebendiges Wort, weil es den Geist und das Leben Gottes in sich birgt: „Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben“ (Joh 6,63). Das Wort Gottes ist fruchtbar, weil das Samenkorn des Wortes Gottes in uns den Geist und das Leben Gottes hervorbringt: „Ihr seid neu geboren worden, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen: aus Gottes Wort, das lebt und das bleibt“ (1 Petr 1,23). Das Wort Gottes ist wie ein zweischneidiges Schwert, weil es in unseren Herzen das Schlechte von dem wegschneidet, was gut ist.  Damit das Wort Gottes zu seiner wahren Fruchtbarkeit gelangt, muss man es im Gehorsam annehmen. Wer das Wort Gottes aufnimmt, der wird Kind Gottes, weil er das Leben Gottes erhält. Das Wort Gottes schenkt auch alles, was dieses göttliche Leben nährt.  Wer das göttliche Leben lebt, der muss sein eigenes Ich und die Welt mit all ihren Begierden verlassen, denn nur so dringt das Wort Gottes „durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenken und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens“. Das Evangelium ist Christus, dem wir unseren Glauben schenken sollen. Jesus sagt: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15). Wenn das Wort Gottes noch nicht in uns lebendig ist, dann liegt es daran, dass unser Glaube noch schwach ist. Durch das Wort Gottes wurde alles hervorgebracht. Warum haben wir Angst, im Glauben das Wort Gottes in unser Herz hineinzulassen, damit es darin alles losschneidet, was nicht gut ist? Wie schön ist es, wenn es Menschen wie der hl. Augustinus gibt, der zu Jesus sagen: Schneide, auch wenn es blutet.    Don Pierino Galeone   Hl. Augustinus: Woher weisst du, wie faul das ist, was der Arzt schneidet, indem er das Messer in die faulen Teile führt? Weiss er nicht die Art, was er tun soll, wie lange er es tun soll? Zieht etwa das Wehklagen dessen, der geschnitten wird, die Hand des kunstrecht schneidenden Arztes zurück? Jener schreit, dieser schneidet. Ist der grausam, der auf den Schreienden nicht hört, oder ist er vielmehr barmherzig, da er der Wunde nachgeht, um den Kranken zu heilen? Dies, meine Brüder, habe ich deshalb gesagt, damit keiner etwas suche ausser der Hilfe Gottes, wenn wir vielleicht die Züchtigung des Herrn zu fühlen haben. Sehet zu, dass ihr nicht zugrunde gehet, sehet zu, dass ihr nicht vom Lamme weichet und vom Löwen verschlungen werdet. (Vorträge über das Johannes-Evangelium, 7. Vortrag, 12)

Das zweischneidige Schwert des Wortes Gottes:   Im Hebräerbrief steht: „Denn lebendig ist das Wort Gottes, wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenken und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens“ (Hebr 4,12). Das Wort Gottes ist ein lebendiges Wort, weil es den Geist und das Leben Gottes in sich birgt: „Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben“ (Joh 6,63). Das Wort Gottes ist fruchtbar, weil das Samenkorn des Wortes Gottes in uns den Geist und das Leben Gottes hervorbringt: „Ihr seid neu geboren worden, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen: aus Gottes Wort, das lebt und das bleibt“ (1 Petr 1,23). Das Wort Gottes ist wie ein zweischneidiges Schwert, weil es in unseren Herzen das Schlechte von dem wegschneidet, was gut ist. Damit das Wort Gottes zu seiner wahren Fruchtbarkeit gelangt, muss man es im Gehorsam annehmen. Wer das Wort Gottes aufnimmt, der wird Kind Gottes, weil er das Leben Gottes erhält. Das Wort Gottes schenkt auch alles, was dieses göttliche Leben nährt. Wer das göttliche Leben lebt, der muss sein eigenes Ich und die Welt mit all ihren Begierden verlassen, denn nur so dringt das Wort Gottes „durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenken und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens“. Das Evangelium ist Christus, dem wir unseren Glauben schenken sollen. Jesus sagt: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15). Wenn das Wort Gottes noch nicht in uns lebendig ist, dann liegt es daran, dass unser Glaube noch schwach ist. Durch das Wort Gottes wurde alles hervorgebracht. Warum haben wir Angst, im Glauben das Wort Gottes in unser Herz hineinzulassen, damit es darin alles losschneidet, was nicht gut ist? Wie schön ist es, wenn es Menschen wie der hl. Augustinus gibt, der zu Jesus sagen: Schneide, auch wenn es blutet.   Don Pierino Galeone   Hl. Augustinus: Woher weisst du, wie faul das ist, was der Arzt schneidet, indem er das Messer in die faulen Teile führt? Weiss er nicht die Art, was er tun soll, wie lange er es tun soll? Zieht etwa das Wehklagen dessen, der geschnitten wird, die Hand des kunstrecht schneidenden Arztes zurück? Jener schreit, dieser schneidet. Ist der grausam, der auf den Schreienden nicht hört, oder ist er vielmehr barmherzig, da er der Wunde nachgeht, um den Kranken zu heilen? Dies, meine Brüder, habe ich deshalb gesagt, damit keiner etwas suche ausser der Hilfe Gottes, wenn wir vielleicht die Züchtigung des Herrn zu fühlen haben. Sehet zu, dass ihr nicht zugrunde gehet, sehet zu, dass ihr nicht vom Lamme weichet und vom Löwen verschlungen werdet. (Vorträge über das Johannes-Evangelium, 7. Vortrag, 12)

Das zweischneidige Schwert des Wortes Gottes: Im Hebräerbrief steht: „Denn lebendig ist das Wort Gottes, wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenken und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens“ (Heb