Der Kampf im Gebet:  Wenn wir uns im Gebet mit Jesus verbinden, dann muss der Satan weichen. Jesus ist treu und kommt denen zu Hilfe, die ihn im Gebet anrufen - er ist es, der uns zum Sieg verhilft. Genau deshalb versucht der Teufel mit aller Kraft, das Gebet zu stören. Er weiss besser als die meisten Christen, wie mächtig das Gebet ist. Darum gibt es kein wahres Gebet, welches nicht mit dem Kampf verbunden ist: der Kampf gegen Satan, gegen die Welt und gegen das eigene Ich. Nur durch diesen Kampf kannst du frei sein in den Gedanke, in den Sinnen und im Herz, um dich mit Christus zu vereinen. So wirst du erfahren, wie die Liebe in deinem Herzen immer glühender wird. Wenn wir gut beten, dann entzündet Gott in unseren Herzen ein grosses Feuer der Liebe. Der Weg des Gebetes ist der Gehorsam, denn der Gehorsam ist Glauben und Nächstenliebe: Glaube, weil du glaubst, dass Gott existiert und dass er zu dir spricht und Nächstenliebe, weil du das tust, was Gott dir aufträgt zum Wohle deiner Mitmenschen. Wer denkt, dass das Gebet eine schöne Erholung ist, der liegt ganz falsch – das ist eine Lüge des Satans. Die wahre Ruhe kommt erst, nach dem du den Kampf des Gebetes überwunden hast.  Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Das Schlachtfeld, auf dem der Kampf zwischen Gott und dem Satan ausgetragen wird, ist die menschliche Seele. In ihr findet er in jedem Augenblick des Lebens statt. Es ist deshalb notwendig, dass die Seele dem Herrn freien Zugang gewährt und von Ihm in jeder Hinsicht und mit jeder Art von Waffen gestärkt wird. Es ist notwendig, dass sein Licht sie erhellt, um die Dunkelheit des Irrtums zu bekämpfen, und es ist notwendig, dass sich die Seele mit Jesus Christus bekleidet, mit seiner Wahrheit und der Gerechtigkeit, mit dem Schutzschild des Glaubens und mit dem Wort Gottes, um solch mächtigen Feind zu besiegen. Um aber mit Jesus Christus bekleidet zu sein, muss man sich selber aufgeben.

Der Kampf im Gebet: Wenn wir uns im Gebet mit Jesus verbinden, dann muss der Satan weichen. Jesus ist treu und kommt denen zu Hilfe, die ihn im Gebet anrufen - er ist es, der uns zum Sieg verhilft. Genau deshalb versucht der Teufel mit aller Kraft, das Gebet zu stören. Er weiss besser als die meisten Christen, wie mächtig das Gebet ist. Darum gibt es kein wahres Gebet, welches nicht mit dem Kampf verbunden ist: der Kampf gegen Satan, gegen die Welt und gegen das eigene Ich. Nur durch diesen Kampf kannst du frei sein in den Gedanke, in den Sinnen und im Herz, um dich mit Christus zu vereinen. So wirst du erfahren, wie die Liebe in deinem Herzen immer glühender wird. Wenn wir gut beten, dann entzündet Gott in unseren Herzen ein grosses Feuer der Liebe. Der Weg des Gebetes ist der Gehorsam, denn der Gehorsam ist Glauben und Nächstenliebe: Glaube, weil du glaubst, dass Gott existiert und dass er zu dir spricht und Nächstenliebe, weil du das tust, was Gott dir aufträgt zum Wohle deiner Mitmenschen. Wer denkt, dass das Gebet eine schöne Erholung ist, der liegt ganz falsch – das ist eine Lüge des Satans. Die wahre Ruhe kommt erst, nach dem du den Kampf des Gebetes überwunden hast. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Das Schlachtfeld, auf dem der Kampf zwischen Gott und dem Satan ausgetragen wird, ist die menschliche Seele. In ihr findet er in jedem Augenblick des Lebens statt. Es ist deshalb notwendig, dass die Seele dem Herrn freien Zugang gewährt und von Ihm in jeder Hinsicht und mit jeder Art von Waffen gestärkt wird. Es ist notwendig, dass sein Licht sie erhellt, um die Dunkelheit des Irrtums zu bekämpfen, und es ist notwendig, dass sich die Seele mit Jesus Christus bekleidet, mit seiner Wahrheit und der Gerechtigkeit, mit dem Schutzschild des Glaubens und mit dem Wort Gottes, um solch mächtigen Feind zu besiegen. Um aber mit Jesus Christus bekleidet zu sein, muss man sich selber aufgeben.

Der Kampf im Gebet: Wenn wir uns im Gebet mit Jesus verbinden, dann muss der Satan weichen. Jesus ist treu und kommt denen zu Hilfe, die ihn im Gebet anrufen - er ist es, der uns zum Sieg verhilft. Genau deshalb versucht der Teufel mit aller Kraft, das Gebet zu stören. Er weiss besser als die meist

Die Tugend der Hoffnung:  Die meisten Menschen unserer Zeit setzten ihre Hoffnung nicht mehr auf Gott, sondern auf die irdischen Dinge – im Materiellen sehen sie ihre Sicherheit für die Zukunft. Wer auf die Tugend der Hoffnung baut, baut auf Christus, denn er ist unsere Hoffnung. Die Tugend der Hoffnung praktizieren bedeutet, dass man von Gott alles erhofft, was für das irdische Leben und für das ewige Leben notwendig ist. Wenn du mit Jesus bist, der dir alles Nötige gibt, dann vertraust du auch darauf, dass dir auf deinem Lebensweg nichts fehlen wird. Wer in der Hoffnung lebt, ist bereit, das Gute zu tun, weil er sich nicht egoistisch an die irdischen Güter klammert, sondern bereit ist, sich für das Gute einzusetzen. Die Apostel haben alles verlassen, weil sie ihre ganze Hoffnung auf Jesus gesetzt haben. Auf Menschen wie sie treffen die Worte des Psalms 23,1 zu: „Der Herr ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. “ Don Pierino Galeone Papst Franziskus: Unsere Freude entspringt nicht aus dem Besitzen vieler Dinge, sondern daraus, einer Person begegnet zu sein: Jesus, der in unserer Mitte ist; sie entspringt aus dem Wissen, dass wir mit ihm niemals einsam sind, selbst in schwierigen Momenten nicht, auch dann nicht, wenn der Lebensweg auf Probleme und Hindernisse stösst, die unüberwindlich scheinen, und davon gibt es viele! Und in diesem Moment kommt der Feind, kommt der Teufel, oftmals als Engel verkleidet, und heimtückisch sagt er uns ein Wort. Hört nicht auf ihn! Folgen wir Jesus! Wir begleiten, wir folgen Jesus, aber vor allem wissen wir, dass er uns begleitet und uns auf seine Schultern lädt: darin liegt unsere Freude, die Hoffnung, die wir in diese unsere Welt tragen müssen. Und bitte lasst euch die Hoffnung nicht nehmen! Lasst nicht zu, dass die Hoffnung geraubt wird! Jene, die Jesus uns schenkt. (24. März 2013)

Die Tugend der Hoffnung: Die meisten Menschen unserer Zeit setzten ihre Hoffnung nicht mehr auf Gott, sondern auf die irdischen Dinge – im Materiellen sehen sie ihre Sicherheit für die Zukunft. Wer auf die Tugend der Hoffnung baut, baut auf Christus, denn er ist unsere Hoffnung. Die Tugend der Hoffnung praktizieren bedeutet, dass man von Gott alles erhofft, was für das irdische Leben und für das ewige Leben notwendig ist. Wenn du mit Jesus bist, der dir alles Nötige gibt, dann vertraust du auch darauf, dass dir auf deinem Lebensweg nichts fehlen wird. Wer in der Hoffnung lebt, ist bereit, das Gute zu tun, weil er sich nicht egoistisch an die irdischen Güter klammert, sondern bereit ist, sich für das Gute einzusetzen. Die Apostel haben alles verlassen, weil sie ihre ganze Hoffnung auf Jesus gesetzt haben. Auf Menschen wie sie treffen die Worte des Psalms 23,1 zu: „Der Herr ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. “ Don Pierino Galeone Papst Franziskus: Unsere Freude entspringt nicht aus dem Besitzen vieler Dinge, sondern daraus, einer Person begegnet zu sein: Jesus, der in unserer Mitte ist; sie entspringt aus dem Wissen, dass wir mit ihm niemals einsam sind, selbst in schwierigen Momenten nicht, auch dann nicht, wenn der Lebensweg auf Probleme und Hindernisse stösst, die unüberwindlich scheinen, und davon gibt es viele! Und in diesem Moment kommt der Feind, kommt der Teufel, oftmals als Engel verkleidet, und heimtückisch sagt er uns ein Wort. Hört nicht auf ihn! Folgen wir Jesus! Wir begleiten, wir folgen Jesus, aber vor allem wissen wir, dass er uns begleitet und uns auf seine Schultern lädt: darin liegt unsere Freude, die Hoffnung, die wir in diese unsere Welt tragen müssen. Und bitte lasst euch die Hoffnung nicht nehmen! Lasst nicht zu, dass die Hoffnung geraubt wird! Jene, die Jesus uns schenkt. (24. März 2013)

Die Tugend der Hoffnung: Die meisten Menschen unserer Zeit setzten ihre Hoffnung nicht mehr auf Gott, sondern auf die irdischen Dinge – im Materiellen sehen sie ihre Sicherheit für die Zukunft. Wer auf die Tugend der Hoffnung baut, baut auf Christus, denn er ist unsere Hoffnung. Die Tugend der Hoff

Die Barmherzigkeit entdecken:    Wenn du durch die Barmherzigkeit dem Nächsten vergibst, hast du die Garantie, dass auch dir der Herr vergibt, denn er nimmt alles weg, was den Frieden deines Herzens stören könnte. Der hl. Paulus sagt über die Barmherzigkeit: "Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. " (1. Kor. 13,7) Die Liebe deckt alles zu. Möge die Muttergottes dich in der Tiefe verstehen lassen, wie schön es ist, den Nächsten zu lieben. Du wirst so alles entdecken: die Liebe Gottes und deine Fähigkeit der Liebe, denn der Mensch ist Abbild und Ebenbild Gottes. Es ist eine Fähigkeit, damit Gott dir seine Liebe schenke, damit du barmherzig mit dem Nächsten sein kannst. So wirst du den Nächsten, der ein Kind Gottes und Miterbe des Himmels ist, durch die Liebe erobern. Du wirst auch Gott erobern, denn Jesus sagte: "Alles was ihr ihnen getan habt, habt ihr mir getan. " (vgl. Mt. 25. 40)   Fahre fort zu beten, wachsam zu sein und dem Wort Gottes zu gehorchen, denn dann tritt die Liebe des Herrn durch den Geist und das Leben Christi in dein Herz. Fahre fort dich anzustrengen und immer zu vergeben. Bete für den, der dich beleidigt hat, damit er sich bessert, sich versöhnt und zum Herrn zurückkehrt. Der Friede ist eine Wiederversöhnung, der vollkommene Friede ist, wenn du im Frieden bist. Aber es gibt noch etwas Schöneres als diesen Frieden, diese Wiederversöhnung. Wie Jesus gesagt hat: "Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden…" (Mt. 5,7), dies gilt nicht nur für sich selbst, sondern auch damit die Anderen Erbarmen finden. Die Barmherzigen sind die Friedenstifter, sie sind jene, die auf Erden durch die Nächstenliebe das Höchste entdecken: Die Gegenwart Gottes in sich, in den andern und in der ganzen Schöpfung.  Don Pierino Galeone Mutter Teresa: In der Stunde unseres Todes, wenn wir von Angesicht zu Angesicht vor Gott sein werden, werden wir nach der Liebe gerichtet werden: wie viel wir geliebt haben, nicht wie viel wir getan haben, sondern wie viel Liebe wir in unser Handeln gegeben haben. Und damit die Liebe echt ist, muss sie erstrangig für meinen Nächsten sein, denn die Nächstenliebe wird mich zur wahren Liebe Gottes bringen. Wir versuchen, diese Liebe Gottes in eine lebendige Tat umzusetzen.

Die Barmherzigkeit entdecken: Wenn du durch die Barmherzigkeit dem Nächsten vergibst, hast du die Garantie, dass auch dir der Herr vergibt, denn er nimmt alles weg, was den Frieden deines Herzens stören könnte. Der hl. Paulus sagt über die Barmherzigkeit: "Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. " (1. Kor. 13,7) Die Liebe deckt alles zu. Möge die Muttergottes dich in der Tiefe verstehen lassen, wie schön es ist, den Nächsten zu lieben. Du wirst so alles entdecken: die Liebe Gottes und deine Fähigkeit der Liebe, denn der Mensch ist Abbild und Ebenbild Gottes. Es ist eine Fähigkeit, damit Gott dir seine Liebe schenke, damit du barmherzig mit dem Nächsten sein kannst. So wirst du den Nächsten, der ein Kind Gottes und Miterbe des Himmels ist, durch die Liebe erobern. Du wirst auch Gott erobern, denn Jesus sagte: "Alles was ihr ihnen getan habt, habt ihr mir getan. " (vgl. Mt. 25. 40) Fahre fort zu beten, wachsam zu sein und dem Wort Gottes zu gehorchen, denn dann tritt die Liebe des Herrn durch den Geist und das Leben Christi in dein Herz. Fahre fort dich anzustrengen und immer zu vergeben. Bete für den, der dich beleidigt hat, damit er sich bessert, sich versöhnt und zum Herrn zurückkehrt. Der Friede ist eine Wiederversöhnung, der vollkommene Friede ist, wenn du im Frieden bist. Aber es gibt noch etwas Schöneres als diesen Frieden, diese Wiederversöhnung. Wie Jesus gesagt hat: "Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden…" (Mt. 5,7), dies gilt nicht nur für sich selbst, sondern auch damit die Anderen Erbarmen finden. Die Barmherzigen sind die Friedenstifter, sie sind jene, die auf Erden durch die Nächstenliebe das Höchste entdecken: Die Gegenwart Gottes in sich, in den andern und in der ganzen Schöpfung. Don Pierino Galeone Mutter Teresa: In der Stunde unseres Todes, wenn wir von Angesicht zu Angesicht vor Gott sein werden, werden wir nach der Liebe gerichtet werden: wie viel wir geliebt haben, nicht wie viel wir getan haben, sondern wie viel Liebe wir in unser Handeln gegeben haben. Und damit die Liebe echt ist, muss sie erstrangig für meinen Nächsten sein, denn die Nächstenliebe wird mich zur wahren Liebe Gottes bringen. Wir versuchen, diese Liebe Gottes in eine lebendige Tat umzusetzen.

Die Barmherzigkeit entdecken: Wenn du durch die Barmherzigkeit dem Nächsten vergibst, hast du die Garantie, dass auch dir der Herr vergibt, denn er nimmt alles weg, was den Frieden deines Herzens stören könnte. Der hl. Paulus sagt über die Barmherzigkeit: "Die Liebe erträgt alles, glaubt alles, h

Das achte Gebot heisst: Du sollst nicht falsch aussagen:    Normalerweise denken wir bei diesem Gebot daran, dass wir gegenüber unseren Mitmenschen immer die Wahrheit und nicht die Lüge sagen sollen. Im weiteren Sinn können wir uns bei diesem Gebot aber auch überlegen, ob wir immer ehrlich waren gegenüber Christus, gegenüber der Kirche und gegenüber unserer Berufung. Hast du in deinem Leben das bezeugt, was Christus, die Kirche und auch deine Berufung von dir verlangen? Die Muttergottes hat uns gezeigt, wie wir vor Gott wahrhaft leben können. Bist du wahrhaft oder bist du falsch?   Don Pierino Galeone   Bibel: Satan wird alle, die verloren gehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten. (2 Thess 2,10)

Das achte Gebot heisst: Du sollst nicht falsch aussagen: Normalerweise denken wir bei diesem Gebot daran, dass wir gegenüber unseren Mitmenschen immer die Wahrheit und nicht die Lüge sagen sollen. Im weiteren Sinn können wir uns bei diesem Gebot aber auch überlegen, ob wir immer ehrlich waren gegenüber Christus, gegenüber der Kirche und gegenüber unserer Berufung. Hast du in deinem Leben das bezeugt, was Christus, die Kirche und auch deine Berufung von dir verlangen? Die Muttergottes hat uns gezeigt, wie wir vor Gott wahrhaft leben können. Bist du wahrhaft oder bist du falsch? Don Pierino Galeone Bibel: Satan wird alle, die verloren gehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten. (2 Thess 2,10)

Das achte Gebot heisst: Du sollst nicht falsch aussagen: Normalerweise denken wir bei diesem Gebot daran, dass wir gegenüber unseren Mitmenschen immer die Wahrheit und nicht die Lüge sagen sollen. Im weiteren Sinn können wir uns bei diesem Gebot aber auch überlegen, ob wir immer ehrlich waren geg

Die Trennung:    Jesus ist gekommen, um die Trennung zu bringen. Er sagt: „Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung“ (Lk 12,51). Auch das Wort Diabolos heisst: jener, der trennt. Satan ist jener, der uns Menschen vom Guten trennen will, Jesus hingegen ist jener, der uns vom Bösen trennen will. Jesus will uns helfen, uns von all dem zu trennen, was uns mit dem Bösen verbindet: von der weltlichen Mentalität, vom Satan, von unseren Begierden, von jeglicher Quelle des Bösen. Diese Trennung ist anstrengend, weil wir in unserer verdorbenen menschlichen Natur auf Widerstand stossen. Wir sind berufen, uns vom Bösen zu trennen, weil Gott uns gut geschaffen hat. Gott sah, dass alles gut war. Bestimmt war auch der Mensch gut, aber wegen der Erbsünde und unseren Sünden ist die Verderbnis gekommen. Wir müssen uns von der Verderbnis trennen.  Der Tod ist Trennung. Wir sollen in Christus sterben, um in Christus aufzuerstehen. Die vollständige Trennung vom Bösen ist der Tod für das Böse. Dem Bösen zu sterben, das hat Jesus auf dem Kreuz vollbracht - wir sollen uns in sein Sterben am Kreuz einfügen. Wir sollen jeden Tag diese Trennung verwirklichen, das heisst, uns vom Bösen trennen.  Diese Trennung vom Bösen können wir nicht alleine vollbringen, wir haben die Hilfe Gottes nötig. Wir müssen viel beten und die Gelegenheiten zur Sünde meiden. Wenn wir uns unklug in die Gelegenheit der Sünde begeben, dann hindert dieses Verhalten die Trennung vom Bösen und macht sie noch schwieriger. Wie schön ist es, Tag für Tag diese Trennung zum Bösen zu verwirklichen. Wir sollen also nie müde werden, um uns vom Bösen zu trennen, um wirklich frei zu sein und in den Himmel zu kommen.    Don Pierino Galeone   Ambrosius (†397): Wir sind mit Christus gestorben; wir tragen den Tod Christi an unserm Leib, damit auch das Leben Christi an ihm offenbar wird (vgl. 2 Kor 4,10). So leben wir denn bereits nicht mehr dieses unser Leben, sondern das Leben Christi (vgl. Gal 2,20), ein Leben der Unschuld, der Einfachheit und aller Tugenden.

Die Trennung: Jesus ist gekommen, um die Trennung zu bringen. Er sagt: „Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung“ (Lk 12,51). Auch das Wort Diabolos heisst: jener, der trennt. Satan ist jener, der uns Menschen vom Guten trennen will, Jesus hingegen ist jener, der uns vom Bösen trennen will. Jesus will uns helfen, uns von all dem zu trennen, was uns mit dem Bösen verbindet: von der weltlichen Mentalität, vom Satan, von unseren Begierden, von jeglicher Quelle des Bösen. Diese Trennung ist anstrengend, weil wir in unserer verdorbenen menschlichen Natur auf Widerstand stossen. Wir sind berufen, uns vom Bösen zu trennen, weil Gott uns gut geschaffen hat. Gott sah, dass alles gut war. Bestimmt war auch der Mensch gut, aber wegen der Erbsünde und unseren Sünden ist die Verderbnis gekommen. Wir müssen uns von der Verderbnis trennen. Der Tod ist Trennung. Wir sollen in Christus sterben, um in Christus aufzuerstehen. Die vollständige Trennung vom Bösen ist der Tod für das Böse. Dem Bösen zu sterben, das hat Jesus auf dem Kreuz vollbracht - wir sollen uns in sein Sterben am Kreuz einfügen. Wir sollen jeden Tag diese Trennung verwirklichen, das heisst, uns vom Bösen trennen. Diese Trennung vom Bösen können wir nicht alleine vollbringen, wir haben die Hilfe Gottes nötig. Wir müssen viel beten und die Gelegenheiten zur Sünde meiden. Wenn wir uns unklug in die Gelegenheit der Sünde begeben, dann hindert dieses Verhalten die Trennung vom Bösen und macht sie noch schwieriger. Wie schön ist es, Tag für Tag diese Trennung zum Bösen zu verwirklichen. Wir sollen also nie müde werden, um uns vom Bösen zu trennen, um wirklich frei zu sein und in den Himmel zu kommen. Don Pierino Galeone Ambrosius (†397): Wir sind mit Christus gestorben; wir tragen den Tod Christi an unserm Leib, damit auch das Leben Christi an ihm offenbar wird (vgl. 2 Kor 4,10). So leben wir denn bereits nicht mehr dieses unser Leben, sondern das Leben Christi (vgl. Gal 2,20), ein Leben der Unschuld, der Einfachheit und aller Tugenden.

Die Trennung: Jesus ist gekommen, um die Trennung zu bringen. Er sagt: „Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung“ (Lk 12,51). Auch das Wort Diabolos heisst: jener, der trennt. Satan ist jener, der uns Menschen vom Guten

Kehre zur ersten Liebe zurück:   „Ich werfe dir vor, dass du deine erste Liebe verlassen hast. Bedenke, aus welcher Höhe du gefallen bist. Kehr zurück zu deinen ersten Werken“ (Offb 2,4-5).  Nimm den anfänglichen Enthusiasmus wieder auf, den du zu Beginn deiner Berufung hattest. Du hast das Gebet, den Glauben, die Hoffnung und die Liebe nicht mehr gut praktiziert. Darum hast du auch keine Liebe mehr verspürt gegenüber dem Ehepartner, gegenüber der Berufung, die Gott dir anvertraut hat. Wenn die Liebe zum Ehepartner fehlt, dann ist es schwierig, die Kinder und auch die anderen Mitmenschen zu lieben. Wach auf! Wach auf! Jesus wartet darauf, dass du den Weg der Bekehrung mit deinem anfänglichen Enthusiasmus wiederaufnimmst.    Don Pierino Galeone   Hl. Pater Pio: Ich wünsche nichts weiter als zu sterben oder Gott zu lieben: Entweder den Tod oder die Liebe, denn ein Leben ohne diese Liebe ist schlimmer als der Tod.

Kehre zur ersten Liebe zurück: „Ich werfe dir vor, dass du deine erste Liebe verlassen hast. Bedenke, aus welcher Höhe du gefallen bist. Kehr zurück zu deinen ersten Werken“ (Offb 2,4-5). Nimm den anfänglichen Enthusiasmus wieder auf, den du zu Beginn deiner Berufung hattest. Du hast das Gebet, den Glauben, die Hoffnung und die Liebe nicht mehr gut praktiziert. Darum hast du auch keine Liebe mehr verspürt gegenüber dem Ehepartner, gegenüber der Berufung, die Gott dir anvertraut hat. Wenn die Liebe zum Ehepartner fehlt, dann ist es schwierig, die Kinder und auch die anderen Mitmenschen zu lieben. Wach auf! Wach auf! Jesus wartet darauf, dass du den Weg der Bekehrung mit deinem anfänglichen Enthusiasmus wiederaufnimmst. Don Pierino Galeone Hl. Pater Pio: Ich wünsche nichts weiter als zu sterben oder Gott zu lieben: Entweder den Tod oder die Liebe, denn ein Leben ohne diese Liebe ist schlimmer als der Tod.

Kehre zur ersten Liebe zurück: „Ich werfe dir vor, dass du deine erste Liebe verlassen hast. Bedenke, aus welcher Höhe du gefallen bist. Kehr zurück zu deinen ersten Werken“ (Offb 2,4-5). Nimm den anfänglichen Enthusiasmus wieder auf, den du zu Beginn deiner Berufung hattest. Du hast das Gebet, d

Das Vorbild von Hanna:    Das Alte Testament berichtet von Hanna, die zu Gott betete, dass er die Schande von ihr nehmen möge, keine Kinder zu haben. Im 1. Buch Samuel wird das mit den folgenden Worten beschrieben: „Hanna war verzweifelt, betete zum Herrn und weinte sehr“ (1 Sam 1,10). Gott erhörte ihr Gebet und liess sie schwanger werden. „Sie gebar einen Sohn und nannte ihn Samuel, denn sie sagte: Ich habe ihn vom Herrn erbeten“ (1 Sam 1,20).  Hanna hatte eine grosse Sehnsucht, Mutter zu werden. Uns fehlt vielleicht oft diese tiefe Sehnsucht, gute Christen zu werden und Gott zu bitten, dass er uns hilft, die Schande der Sünde aus unserem Leben zu beseitigen. Hanna hat Gott gebeten, ihr einen Sohn zu schenken. Du aber sollst Gott bitten, dass er dir seinen Sohn Jesus in dein Herz schenkt. Sind die Vorsätze in deinem Herzen gut, indem du besser werden möchtest, oder hast du in dir die Sehnsucht, die weltlichen Begierden kennen zu lernen und sie zu verkosten? Von wem lässt du dich anziehen, von Gott oder von der Welt? Auf wen hörst du, auf Gott oder auf Satan? Betest auch du mit der gleichen Sehnsucht zu Gott wie Hanna, damit er dir hilft, ein guter Christ zu sein? Gott wird unser demütiges Gebet sicher erhören, wenn es aufrichtig und ehrlich ist, wie er auch das Gebet von Hanna erhört hat.    Don Pierino Galeone   Sigismund von Storchenau († 1798): Wenn das Herz zu Gott redet, muss es auch mit Aufrichtigkeit reden. Ich will sagen, wir müssen aufrichtig wollen, was wir im Gebet begehren. Es scheint zwar das Gegenteil unmöglich zu sein; indessen es geschieht leider. Man betet zum Beispiel um die Gesundheit, meidet aber schädliche Gewohnheiten nicht. Man betet um Befreiung von einer Versuchung, beseitigt aber deren Quelle nicht. Man betet um Verhütung oder Bewahrung von der Sünde und entzieht sich der nächsten Gelegenheit nicht. Mit einem Wort, man betet und verlässt sich in stolzem Vertrauen darauf, als dürfe Gott von uns keine Mitwirkung fordern, und als müsste er nur immer Mirakel wirken.

Das Vorbild von Hanna: Das Alte Testament berichtet von Hanna, die zu Gott betete, dass er die Schande von ihr nehmen möge, keine Kinder zu haben. Im 1. Buch Samuel wird das mit den folgenden Worten beschrieben: „Hanna war verzweifelt, betete zum Herrn und weinte sehr“ (1 Sam 1,10). Gott erhörte ihr Gebet und liess sie schwanger werden. „Sie gebar einen Sohn und nannte ihn Samuel, denn sie sagte: Ich habe ihn vom Herrn erbeten“ (1 Sam 1,20). Hanna hatte eine grosse Sehnsucht, Mutter zu werden. Uns fehlt vielleicht oft diese tiefe Sehnsucht, gute Christen zu werden und Gott zu bitten, dass er uns hilft, die Schande der Sünde aus unserem Leben zu beseitigen. Hanna hat Gott gebeten, ihr einen Sohn zu schenken. Du aber sollst Gott bitten, dass er dir seinen Sohn Jesus in dein Herz schenkt. Sind die Vorsätze in deinem Herzen gut, indem du besser werden möchtest, oder hast du in dir die Sehnsucht, die weltlichen Begierden kennen zu lernen und sie zu verkosten? Von wem lässt du dich anziehen, von Gott oder von der Welt? Auf wen hörst du, auf Gott oder auf Satan? Betest auch du mit der gleichen Sehnsucht zu Gott wie Hanna, damit er dir hilft, ein guter Christ zu sein? Gott wird unser demütiges Gebet sicher erhören, wenn es aufrichtig und ehrlich ist, wie er auch das Gebet von Hanna erhört hat. Don Pierino Galeone Sigismund von Storchenau († 1798): Wenn das Herz zu Gott redet, muss es auch mit Aufrichtigkeit reden. Ich will sagen, wir müssen aufrichtig wollen, was wir im Gebet begehren. Es scheint zwar das Gegenteil unmöglich zu sein; indessen es geschieht leider. Man betet zum Beispiel um die Gesundheit, meidet aber schädliche Gewohnheiten nicht. Man betet um Befreiung von einer Versuchung, beseitigt aber deren Quelle nicht. Man betet um Verhütung oder Bewahrung von der Sünde und entzieht sich der nächsten Gelegenheit nicht. Mit einem Wort, man betet und verlässt sich in stolzem Vertrauen darauf, als dürfe Gott von uns keine Mitwirkung fordern, und als müsste er nur immer Mirakel wirken.

Das Vorbild von Hanna: Das Alte Testament berichtet von Hanna, die zu Gott betete, dass er die Schande von ihr nehmen möge, keine Kinder zu haben. Im 1. Buch Samuel wird das mit den folgenden Worten beschrieben: „Hanna war verzweifelt, betete zum Herrn und weinte sehr“ (1 Sam 1,10). Gott erhörte

Glaubst du an Gott?    Der Glaube ist eine übernatürliche Gabe, die von Gott kommt. Der Glaube hat zum Zweck, damit wir an Gott glauben und an das, was er sagt. Der Glaube ist also für die Rettung notwendig. An Gott zu glauben bedeutet zu glauben, dass Gott das höchste Wesen ist, der Schöpfer des Himmels und der Erde und daher zu glauben, dass er unendlich ist, allmächtig, ewig, allwissend, dass er über und vor jedem Geschöpf steht – er ist nicht ein Geschöpf, ER ist der Schöpfer.  Aber nicht nur dies! Er ist Vater, er liebt uns, er ist das höchste Gut, der Ursprung alles Guten. Er ist Liebe und deshalb will er uns seine Güter schenken. Er hat uns das Dasein geschenkt und uns zu seinen Kindern gemacht. Er hat uns das Leben gegeben und gibt uns auch all das, was wir zum Leben nötig haben. Wenn du nicht glaubst, an das, was Gott sagt, kannst du dich nicht retten.  Glaubst du wirklich an Gott? Die Frage mag einfach klingen, aber wenn es in dir eine Trennung zwischen der Gabe des Glaubens und der Art und Weise deines Denkens, Sprechens und Handelns gibt, dann ist der Glaube verdunkelt und du beraubst dich so der geistlichen Güter.  Glaubst du, dass Jesus die Person ist, die du über alles lieben sollst, mehr als dich, mehr als deinen Vater, deine Mutter und alle, die du liebst? Glaubst du, dass Jesus wirklich Gott ist und daher das höchste Wesen, der alle Güter besitzt? Wie oft bist du Jesus nicht gefolgt. Wie viele Male hast du den Räuber Barabbas Jesus vorgezogen, mit jenem Wort, jenen Blicken, jenen Gefühlen, Zuneigungen und mit deinem Ich? Glaubst du, dass dich Jesus liebt, dass er am Kreuz sein Leben für dich hingegeben hat, die Sünden gesühnt hat und in der Auferstehung dir ein neues Leben geschenkt hat? Wenn du vor der Wahl stehst: Jesus oder ein Geschöpf – entscheidest du dich wirklich für IHN, für deinen Schöpfer und Herrn?   Mutter Teresa: Das Leben aus dem Glauben: Je heiliger wir werden, desto mehr Seelen können wir zu Gott bringen. Zu jedem von uns gehört eine gewisse Anzahl von Seelen, die von uns abhängen, um gerettet zu werden, daher müssen wir in der Heiligkeit wachsen, um dieser Seelen willen. Je heiliger wir werden, desto näher werden sie zu Gott kommen. Heiligkeit heisst, den Willen Gottes mit Freude zu tun. Mit anderen Worten: Heiligkeit ist Gehorsam.   Don Pierino Galeone

Glaubst du an Gott? Der Glaube ist eine übernatürliche Gabe, die von Gott kommt. Der Glaube hat zum Zweck, damit wir an Gott glauben und an das, was er sagt. Der Glaube ist also für die Rettung notwendig. An Gott zu glauben bedeutet zu glauben, dass Gott das höchste Wesen ist, der Schöpfer des Himmels und der Erde und daher zu glauben, dass er unendlich ist, allmächtig, ewig, allwissend, dass er über und vor jedem Geschöpf steht – er ist nicht ein Geschöpf, ER ist der Schöpfer. Aber nicht nur dies! Er ist Vater, er liebt uns, er ist das höchste Gut, der Ursprung alles Guten. Er ist Liebe und deshalb will er uns seine Güter schenken. Er hat uns das Dasein geschenkt und uns zu seinen Kindern gemacht. Er hat uns das Leben gegeben und gibt uns auch all das, was wir zum Leben nötig haben. Wenn du nicht glaubst, an das, was Gott sagt, kannst du dich nicht retten. Glaubst du wirklich an Gott? Die Frage mag einfach klingen, aber wenn es in dir eine Trennung zwischen der Gabe des Glaubens und der Art und Weise deines Denkens, Sprechens und Handelns gibt, dann ist der Glaube verdunkelt und du beraubst dich so der geistlichen Güter. Glaubst du, dass Jesus die Person ist, die du über alles lieben sollst, mehr als dich, mehr als deinen Vater, deine Mutter und alle, die du liebst? Glaubst du, dass Jesus wirklich Gott ist und daher das höchste Wesen, der alle Güter besitzt? Wie oft bist du Jesus nicht gefolgt. Wie viele Male hast du den Räuber Barabbas Jesus vorgezogen, mit jenem Wort, jenen Blicken, jenen Gefühlen, Zuneigungen und mit deinem Ich? Glaubst du, dass dich Jesus liebt, dass er am Kreuz sein Leben für dich hingegeben hat, die Sünden gesühnt hat und in der Auferstehung dir ein neues Leben geschenkt hat? Wenn du vor der Wahl stehst: Jesus oder ein Geschöpf – entscheidest du dich wirklich für IHN, für deinen Schöpfer und Herrn? Mutter Teresa: Das Leben aus dem Glauben: Je heiliger wir werden, desto mehr Seelen können wir zu Gott bringen. Zu jedem von uns gehört eine gewisse Anzahl von Seelen, die von uns abhängen, um gerettet zu werden, daher müssen wir in der Heiligkeit wachsen, um dieser Seelen willen. Je heiliger wir werden, desto näher werden sie zu Gott kommen. Heiligkeit heisst, den Willen Gottes mit Freude zu tun. Mit anderen Worten: Heiligkeit ist Gehorsam. Don Pierino Galeone

Glaubst du an Gott? Der Glaube ist eine übernatürliche Gabe, die von Gott kommt. Der Glaube hat zum Zweck, damit wir an Gott glauben und an das, was er sagt. Der Glaube ist also für die Rettung notwendig. An Gott zu glauben bedeutet zu glauben, dass Gott das höchste Wesen ist, der Schöpfer des Hi

Die Gelegenheit zur Sünde:    Die Gelegenheit zur Sünde besteht darin, dass es Menschen, Bilder, Orte, Erinnerungen und Fantasien gibt, durch die uns Satan zu schlechten Gedanken, Zuneigungen und Gefühlen verleiten kann, die hochmütig und unrein sind. Satan ist sehr schlau, sich zu verbergen. Er kann auch durch etwas, was anscheinend gut ist, etwas Schlechtes bewirken. Nur wer mit Jesus ist kann siegen, denn Jesus ist unsere Kraft, er sagt uns im Herzen, wenn etwas gefährlich ist. Auch das Zeitverlieren ist eine grosse Gefahr. Wenn du zum Beispiel etwas einkaufen musst, dann verliere nicht Zeit mit Schwatzen, Herumschauen, usw. Tue deine Pflichten gut, dann aber kehre nach Hause zurück, um keine Zeit zu verlieren.    Don Pierino Galeone   Hl. Augustinus: All dies und àhnliches (Augustinus spricht hier von den Begierden der Welt) wird zur Gelegenheit der Sünde, wenn wir durch ungeordnete Neigungen zu diesen niedrigen Gütern die besten und höheren verlassen, Dich, unseren Gott, und deine Wahrheit und dein Gesetz. (Bekenntnisse, Buch 2, 10)

Die Gelegenheit zur Sünde: Die Gelegenheit zur Sünde besteht darin, dass es Menschen, Bilder, Orte, Erinnerungen und Fantasien gibt, durch die uns Satan zu schlechten Gedanken, Zuneigungen und Gefühlen verleiten kann, die hochmütig und unrein sind. Satan ist sehr schlau, sich zu verbergen. Er kann auch durch etwas, was anscheinend gut ist, etwas Schlechtes bewirken. Nur wer mit Jesus ist kann siegen, denn Jesus ist unsere Kraft, er sagt uns im Herzen, wenn etwas gefährlich ist. Auch das Zeitverlieren ist eine grosse Gefahr. Wenn du zum Beispiel etwas einkaufen musst, dann verliere nicht Zeit mit Schwatzen, Herumschauen, usw. Tue deine Pflichten gut, dann aber kehre nach Hause zurück, um keine Zeit zu verlieren. Don Pierino Galeone Hl. Augustinus: All dies und àhnliches (Augustinus spricht hier von den Begierden der Welt) wird zur Gelegenheit der Sünde, wenn wir durch ungeordnete Neigungen zu diesen niedrigen Gütern die besten und höheren verlassen, Dich, unseren Gott, und deine Wahrheit und dein Gesetz. (Bekenntnisse, Buch 2, 10)

Die Gelegenheit zur Sünde: Die Gelegenheit zur Sünde besteht darin, dass es Menschen, Bilder, Orte, Erinnerungen und Fantasien gibt, durch die uns Satan zu schlechten Gedanken, Zuneigungen und Gefühlen verleiten kann, die hochmütig und unrein sind. Satan ist sehr schlau, sich zu verbergen. Er kan

Die Liebe, das Ziel des Menschen:    Wenn man das Gute wählt, dann lebt man in der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen, und genau das ist das Ziel des Menschen. Das Gute kann man nur wählen, wenn man es kennt. Da es für uns Menschen oft schwierig ist, das Gute zu wählen, hat Gott Vater seinen Sohn gesandt, er, das Wort Gottes, das Mensch wird. Das Wort Gottes beinhaltet den Geist und das Leben Gottes. Gott hat uns seinen Heiligen Geist gesandt, um uns zu helfen, das Wort Gottes in unser Leben aufzunehmen.  Durch das verkündete Wort Gottes kann der Mensch das Gute erkennen und somit auch wählen. Der Glaube kommt aus dem Hören (vgl. Röm 10,13-17). Darum ist es wichtig, dass die Menschen das Wort Gottes hören, um dadurch den Glauben und somit die Rettung zu finden. Jesus sagt: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet“ (Mk 16,16). Der Glauben und die Sakramente schenken uns die Rettung. Der Glaube lässt uns die Wahrheit und das Gute erkennen. Der Glaube hilft uns, Gott und die Mitmenschen zu lieben und so die guten Werke zu vollbringen.  Jeder Christ nimmt (durch die Taufe) Teil an den drei Wesenseigenschaften von Christus, der Priester, König und Prophet ist. Prophet sind wir, wenn wir gemäss unserer Berufung das Wort Gottes durch unser Zeugnis und durch unsere Worte verkünden.    Don Pierino Galeone   Papst Benedikt XVI: Der Wille, der das eigene Interesse verteidigt, verdunkelt die Erkenntnis, und die geschwächte Erkenntnis kann den Willen nicht aufrichten. Insofern steigen aus dieser Krise sehr grundlegende Fragen auf: Wo ist das Licht, durch das unserer Erkenntnis nicht nur allgemeine Ideen, sondern konkrete Imperative aufleuchten können? Wo ist die Kraft, die den Willen nach oben zieht? Es sind Fragen, auf die unsere Verkündigung des Evangeliums, die neue Evangelisierung antworten muss, damit aus Botschaft Ereignis, aus Verkündigung Leben wird. (Ansprache 22. Dezember 2011)

Die Liebe, das Ziel des Menschen: Wenn man das Gute wählt, dann lebt man in der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen, und genau das ist das Ziel des Menschen. Das Gute kann man nur wählen, wenn man es kennt. Da es für uns Menschen oft schwierig ist, das Gute zu wählen, hat Gott Vater seinen Sohn gesandt, er, das Wort Gottes, das Mensch wird. Das Wort Gottes beinhaltet den Geist und das Leben Gottes. Gott hat uns seinen Heiligen Geist gesandt, um uns zu helfen, das Wort Gottes in unser Leben aufzunehmen. Durch das verkündete Wort Gottes kann der Mensch das Gute erkennen und somit auch wählen. Der Glaube kommt aus dem Hören (vgl. Röm 10,13-17). Darum ist es wichtig, dass die Menschen das Wort Gottes hören, um dadurch den Glauben und somit die Rettung zu finden. Jesus sagt: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet“ (Mk 16,16). Der Glauben und die Sakramente schenken uns die Rettung. Der Glaube lässt uns die Wahrheit und das Gute erkennen. Der Glaube hilft uns, Gott und die Mitmenschen zu lieben und so die guten Werke zu vollbringen. Jeder Christ nimmt (durch die Taufe) Teil an den drei Wesenseigenschaften von Christus, der Priester, König und Prophet ist. Prophet sind wir, wenn wir gemäss unserer Berufung das Wort Gottes durch unser Zeugnis und durch unsere Worte verkünden. Don Pierino Galeone Papst Benedikt XVI: Der Wille, der das eigene Interesse verteidigt, verdunkelt die Erkenntnis, und die geschwächte Erkenntnis kann den Willen nicht aufrichten. Insofern steigen aus dieser Krise sehr grundlegende Fragen auf: Wo ist das Licht, durch das unserer Erkenntnis nicht nur allgemeine Ideen, sondern konkrete Imperative aufleuchten können? Wo ist die Kraft, die den Willen nach oben zieht? Es sind Fragen, auf die unsere Verkündigung des Evangeliums, die neue Evangelisierung antworten muss, damit aus Botschaft Ereignis, aus Verkündigung Leben wird. (Ansprache 22. Dezember 2011)

Die Liebe, das Ziel des Menschen: Wenn man das Gute wählt, dann lebt man in der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen, und genau das ist das Ziel des Menschen. Das Gute kann man nur wählen, wenn man es kennt. Da es für uns Menschen oft schwierig ist, das Gute zu wählen, hat Gott Vater seinen Sohn