Samstag, 27. Juni : Die Klagelieder 2,2.10-14.18-19.

Schonungslos hat der Herr vernichtet alle Fluren Jakobs, niedergerissen in seinem Grimm die Bollwerke der Tochter Juda, zu Boden gestreckt, entweiht das Königtum und seine Fürsten. Am Boden sitzen, verstummt, die Ältesten der Tochter Zion, streuen sich Staub aufs Haupt, legen Trauerkleider an. Zu Bo

Samstag, 27. Juni : Die Klagelieder  2,2.10-14.18-19.

Samstag, 27. Juni : Psalmen 74(73),1-2.3-4.5-7.20-21.

Warum, Gott, hast du uns für immer verstoßen, warum raucht dein Zorn gegen die Herde deiner Weide? Gedenke deiner Gemeinde, die du vorzeiten erworben, die du ausgelöst als Stamm, dir zum Erbe, des Bergs Zion, auf dem du Wohnung genommen! Erhebe deine Schritte zu den bleibenden Trümmern! Der Feind ha

Samstag, 27. Juni : Psalmen 74(73),1-2.3-4.5-7.20-21.
Samstag, 27. Juni : Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt  8,5-17.

Samstag, 27. Juni : II. Vatikanisches Konzil

Der „das Bild des unsichtbaren Gottes“ (Kol 1,15) ist, er ist zugleich der vollkommene Mensch, der den Söhnen Adams die Gottebenbildlichkeit wiedergab, die von der ersten Sünde her verunstaltet war. Da in ihm die menschliche Natur angenommen wurde, ohne dabei verschlungen zu werden, ist sie dadurch

Samstag, 27. Juni : II. Vatikanisches Konzil

Freitag, 26. Juni : Zweites Buch der Könige 25,1-12.

Im neunten Regierungsjahr des Königs Zidkija, am zehnten Tag des zehnten Monats, rückte Nebukadnezzar, der König von Babel, mit seiner ganzen Streitmacht vor Jerusalem und belagerte es. Man errichtete ringsherum einen Belagerungswall. Bis zum elften Jahr des Königs Zidkija wurde die Stadt belagert.

Freitag, 26. Juni : Zweites Buch der Könige  25,1-12.

Freitag, 26. Juni : Psalmen 137(136),1-2.3.4-5.6.

An den Strömen von Babel, da saßen wir und wir weinten, wenn wir Zions gedachten. An die Weiden in seiner Mitte hängten wir unsere Leiern. Denn dort verlangten, die uns gefangen hielten, Lieder von uns, unsere Peiniger forderten Jubel: „Singt für uns eines der Lieder Zions!“ Wie hätten wir singen kö

Freitag, 26. Juni : Psalmen 137(136),1-2.3.4-5.6.

Freitag, 26. Juni : Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 8,1-4.

Als Jesus von dem Berg herabstieg, folgten ihm viele Menschen nach. Und siehe, da kam ein Aussätziger, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, wenn du willst, kannst du mich rein machen. Jesus streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will – werde rein! Im gleichen Augenblick wurde der Aussätz

Freitag, 26. Juni : Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt  8,1-4.

Freitag, 26. Juni : Benedikt XVI.

Zur menschlichen Existenz gehört das Leiden ebenso wie das Tun. Es folgt zum einen aus unserer Endlichkeit, zum anderen aus der Masse der Schuld, die sich in der Geschichte angehäuft hat und auch in der Gegenwart unaufhaltsam wächst. Natürlich muss man alles tun, um Leid zu mindern: das Leid der Un

Freitag, 26. Juni : Benedikt XVI.

Donnerstag, 25. Juni : Zweites Buch der Könige 24,8-17.

Jojachin war achtzehn Jahre alt, als er König wurde, und regierte drei Monate in Jerusalem. Seine Mutter hieß Nehuschta und war eine Tochter Elnatans aus Jerusalem. Wie sein Vater tat er, was böse war in den Augen des HERRN. In jener Zeit zogen die Truppen Nebukadnezzars, des Königs von Babel, gegen

Donnerstag, 25. Juni : Zweites Buch der Könige  24,8-17.

Donnerstag, 25. Juni : Psalmen 79(78),1-2.3-4.5.8.9.

O Gott, Völker sind eingedrungen in dein Erbe, sie haben deinen heiligen Tempel entweiht, sie legten Jerusalem in Trümmer. Die Leichen deiner Knechte haben sie zum Fraß gegeben den Vögeln des Himmels, das Fleisch deiner Frommen den Tieren der Erde. Ihr Blut haben sie wie Wasser vergossen rings um Je

Donnerstag, 25. Juni : Psalmen 79(78),1-2.3-4.5.8.9.
Donnerstag, 25. Juni : Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt  7,21-29.

Donnerstag, 25. Juni : Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney

Die Weltleute, die sich davon dispensieren wollen, an ihrer Heiligkeit zu arbeiten – was sie zweifelsohne zu sehr in ihrer Lebensweise behindern würde –, möchten euch glauben machen, dass man, um heilig zu sein, auffallende Taten vollbringen, sich außerordentlichen Frömmigkeitsübungen widmen, große

Donnerstag, 25. Juni : Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney